Dezentrale Mini – Motion Control Lösung.

dezentraler Antrieb

Der Aufwand eine zusätzliche Bewegung in einer Anlage zu integrieren, erfordert vom Maschinenbetreiber starke Nerven. Um eine solche Bewegung hinzuzufügen, muss er sich in die Steuerungsarchitektur einarbeiten. In den seltensten Fällen kann er das in Eigenregie unternehmen. Dabei ist es egal, ob die Anlage pneumatische, hydraulische oder elektrische Antriebstechnik aufweist. Eine Anbindung von Komponenten außerhalb des Portfolios des Maschinen- oder Anlagenherstellers wird selten unterstützt. Eher verhindert.

Günstiger und schneller sind mechatronische Module, die mit dezentralen elektrischen Antrieben arbeiten. Diese werden allein durch die angeschlossene Sensorik von Tastern, Schaltern oder Lichtschranken gesteuert.

Die Energieversorgung kommt aus der 230VAC Steckdose und dem 24VDC Netz der Sensoren. Das oder die Bewegungsprofile werden als Parametersatz im Antrieb hinterlegt.

Das Unternehmen Klefinghaus hat dieses Problem elegant mit einem dezentralen Antrieb gelöst. Die vom Prozess oder der Maschine unabhängig einsetzbaren Hubtüren (https://www.hubtuer.de), können über all eingesetzt werden. Die Hubtüren werden von den Werkern betätigt, um beispielsweise Halbfertigteile in einem automatisierten Prozess zu bearbeiten. Der Bediener wird von den gefährlichen Bewegungen ferngehalten und vor Verletzungen geschützt.

Die Standards der Maschinenrichtlinie können unabhängig von der Sicherheitsarchitektur der Maschine/Anlage realisiert werden.


Video des Herstellers ansehen

Share on facebook
Facebook
Share on google
Google+
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on pinterest
Pinterest

Schreibe einen Kommentar

Zum Downloadbereich

Bitte haben Sie Verständis dafür, dass wir unsere Dokumente nur gewerblichen Kunden zur Verfügung stellen. Geben Sie hier Ihre Daten ein und Sie gelangen zum Downloadbereich.